Blog

7. Juli 2026 · 4 Min. Lesezeit

Matcha vs. Kaffee: Koffein, L-Theanin und ruhigerer Fokus

Matcha ist zur bevorzugten Kaffee-Alternative geworden. Nicht weil es stärker ist, sondern weil sich sein Koffein anders anfühlt.

Wie viel Koffein jeder hat

Eine Tasse Matcha hat etwa 60–70 mg Koffein, eine Tasse Filterkaffee etwa 95–120 mg. Beim reinen Koffein gewinnt also Kaffee. Matchas Reiz ist die Art der Energie, nicht die Menge.

Weniger Koffein, aber mit einer beruhigenden Aminosäure kombiniert.

Der L-Theanin-Unterschied

Matcha ist reich an L-Theanin, einer Aminosäure, die ruhige, fokussierte Wachheit fördert. Sie glättet die scharfe Kante des Koffeins, und viele finden, dass Matcha steteren Fokus ohne das Zittern oder den Absturz gibt, den ein großer Kaffee bringen kann.

  • Kaffee: mehr Koffein, schnellerer Kick. Ideal für einen harten Morgenstart.
  • Matcha: sanftere, längere, ruhigere Energie. Gut für anhaltenden Fokus.
  • Zählt trotzdem: Matcha ist nicht koffeinfrei und kommt zu deiner Tagesmenge dazu.
Ob du zu Matcha wechselst oder beides trinkst, das Koffein summiert sich gleich. Caffy hat Matcha, Kaffee und Hunderte Getränke integriert, sodass du beides mit einem Tipp loggst und deine echte Tagesmenge siehst.

Übernimm die Kontrolle über dein Koffein.

Mehr Energie am Tag. Tieferer Schlaf in der Nacht. Es beginnt damit, deine Zahl zu kennen.